Wohnhaus in der Potsdamer Landstraße rekonstruiert und neu eingeweiht

Haus heißt jetzt Martin-Luther-Haus

Am 14.08.2020 luden die Vorstände der Lafim-Diakonie (Tilman Henke, Vorstandsvorsitzender, und Friederike Pfaff-Gronau, Theologischer Vorstand) und Leitung der Fliedners Lafim-Diakonie (Nico Vogel, Geschäftsbereichsleiter, Peggy Bohm, Bereichsleitung Wohnen) zur Einweihungsfeier und Einsegnung mit Namensgebung eines umgebauten Hauses ein. Pandemiebedingt fand die Feier in kleinem Rahmen statt. Das umgebaute Haus ist nun nach dem Theologen Martin Luther benannt worden.

In diesem Haus stehen insgesamt 13 Plätze auf zwei Etagen mit ausreichend Nasszellen zur Verfügung. Jede Wohngruppe verfügt über einen Gemeinschaftsraum mit integrierter Küchenzeile, jeweils einem Pflegebad und einem Mitarbeiterbüro.

Auf Frage des Geschäftsbereichsleiters Nico Vogel an Peggy Bohm, welcher Part des Baugeschehens der schwierigste war, gab Peggy Bohm die Auskunft: „Einen alternativen Wohnplatz für acht Bewohner zu finden, an dem sie zusammen als Gruppe betreut werden konnten und den sie barrierefrei erreichen konnten. Und vorab die Bauverzögerung, die sich aus der Grabung der Archäologen ergab, weil ein Grab aus vorchristlicher Zeit gefunden wurde.“

Auf dem Gelände der Wohnstätte Potsdamer Landstraße wurden seit 2016 insgesamt drei Wohnhäuser für 43 Bewohner rekonstruiert, um die Wohnqualität und die Barrierefreiheit für unsere Bewohner sowie die Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeitenden den Anforderungen entsprechend anzupassen. In der Bauphase war zuletzt ein Übergangswohnen im ehemaligen Feuerwehrhotel Mothes notwendig geworden.

Die Wohnstätte Potsdamer Landstraße in der Lafim-Diakonie gehört zum Einrichtungsverbund Fliedners, Bereich der Eingliederungshilfe. In den benachbarten zwei Wohnstätten haben insgesamt 58 Bewohner ihr Zuhause, zusätzlich bietet Fliedners zwei Gastplätze für Menschen mit Mehrfachbehinderungen.

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